Zweierlei Quittenmarmelade

QuittenmarmeladeDie heurige Quittenernte ist eingeholt und auch schon verarbeitet – natürlich zu Quittenmarmelade. Mein Bäumchen hat 4 wunderschöne Apfelquitten produziert und es sind 10 Gläser Marmelade daraus geworden: 5 Mal Gelee und 5 Mal Mus. So viel Ausbeute habe ich aus keiner anderen Frucht!

Zutaten für die Quittenmarmelade:

  • Quitten
  • Wasser
  • Zitronensaft
  • Gelierzucker 2:1

So werden die 2 Marmelden zubereitet

Die Quitten gut waschen – das Pelzchen soll weg sein. Dann schneiden und gleich in Wasser mit Zitronensaft geben. Bei den 4 Quitten habe ich den Saft einer Zitrone genommen. Die Quitten sollen gerade mit Wasser bedeckt sein.

Dann die Früchte weich kochen. Jetzt darf die Quittenmarmelade ruhen und zwar über Nacht.

Am nächsten Tag den Saft abgießen, daraus wird das Gelee. Es ist dem Quittenkäs ganz ähnlich. Mit Gelierzucker aufkochen und die Gelierprobe machen. Bei 700 ml bis 800 ml Flüssigkeit nehme ich ½ kg Gelierzucker 2:1. Die Gelierprobe machen und in sterilisierte Gläser füllen.

Die restlichen Früchte pürieren und durch ein Sieb streichen. Abwiegen und entsprechend mit Gelierzucker aufkochen. Nach einem kurzen Aufkochen ist nicht einmal eine Gelierprobe notwendig. In sterilisierte Gläser füllen.

Das Alto im 17. Bezirk

Alto Südtiroler Trattioria - Goldene WaldschnepfeDas Alto bezeichnet sich als Südtiroler Trattoria. Es wird eine relativ kleine Karte mit Speisen aus Südtirol angeboten: Pizzas, aus knusprigem Roggenteig, belegt mit Weintrauben, Käse und Schinkenspeck zum Beispiel, oder Schlutzkrapfen. Wir waren zu Dritt dort und waren alle drei sehr zufrieden. Wir haben Vorspeisen, und Pizza probiert. Leider konnten wir keine Nachspeise mehr essen, das wäre einfach zu viel gewesen. … es wird also nicht das letzte Mal sein, dass wir das Alto besucht haben.

Wir haben zwar nur den Gastraum gesehen, auf der Website habe ich aber die Information gefunden, dass es noch ein Kellergewölbe für Partys und Events mit 80 m2 Platz für bis zu 50 Personen gibt.

Die Adresse: Dornbacherstrasse 88, 1170 Wien, http://www.alto.wien/

 

Warum ich auf dieses Lokal gekommen bin?

Das Gebäude kenne ich eigentlich schon „seit immer“ und ich wollte es schon lange besuchen – auch als es noch Waldschnepfe hieß. Damals hat es sich nicht ergeben aber jetzt war es so weit. Südtiroler Küche klingt interessant.

Die Geschichte des Gebäudes

Wie gesagt, ich kenne es schon ewig, so habe ich ein wenig recherchiert und bin auch fündig geworden: Früher hieß es „Zur Güld‘nen Waldschnepfe“ und es hat eine lange und interessante Geschichte.

Der Beginn

Der bauliche Kern stammt aus dem 17. Jahrhundert. Nach 1860 wurde es aufgestockt, vergrößert und der Garten eingebunden. Zunächst florierte die „Restauration Gloriette“, verfiel aber nachdem es die Erben nicht instand hielten. Es wurde wieder verkauft und an seiner Stelle ließ der neue Besitzer vom Dornbacher Stadtbaumeister Heinrich Glaser 1883/84 ein „Altdeutsches Wirtshaus“ errichten. Das Gebäude hat damals seine heutige Form erhalten und bald den Namen „Zur Güldn’en Waldschnepfe“ erhalten.

Die Blütezeit

1885 wurde es von Franz Hudler übernommen, der erstmals Volkssänger auftreten ließ. Zwei Jahre später wurde es zum Heurigenetablissement umgestaltet und mit einem Auftritt der Schrammeln wiedereröffnet. Die Wiener kamen mit Fiaker, Stellwagen und Glöckerlbahn* und erfreuten am Essen, Trinken und den Musikveranstaltungen. Vor allem die Schrammeln spielten in der „Güld’nen Waldschnepfe“ auf, so dass sie „Schrammelburg“ genannt wurde. Dienstags und freitags war geöffnet. Zu den Gästen gehörten die einfachen Leute sowie die begüterten Stände Wiens und auch Johannes Brahms, der „Strauß-Schani“ oder Kronprinz Rudolf konnten dort angetroffen werden. Nach 1888 traten die Schrammeln nicht mehr in der Waldschnepfe auf und die Wiener verloren ihr Interessa am Lokal.

Nach dem 1. Weltkrieg

Im ersten Weltkrieg diente es als Rekonvaleszentenheim und es wurde danach immer wieder von der „Wien Film“ als Drehort genutzt. Unter der NS-Regierung wurde es in eine Kaserne umgewandelt und den alliierten Soldaten diente es als Kasino. Nach dem zweiten Weltkrieg war es geschlossen, wurde aber immer wieder genutzt z.B. nach dem Ungarnaufstand 1956 als Flüchtlingsunterkunft.

Heute

Seit 2010 wird das Gebäude wieder als Wirtshaus unter dem Namen „Goldene Waldschnepfe“ genutzt. Die Besitzer wechseln immer wieder und heute ist das Alto darin beherbergt.

 

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* erste Pferdetramway

 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Dornbach_(Wien) (21.09.2017)

http://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_17/bezirksgeschichte/gast__und_vergnuegungsstaetten/waldschnepfe/ (21.09.2017)

http://www.terramare.at/db_88_schnepf.htm(21.09.2017)

 

Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gueldene_Waldschnepfe_1.JPG

alte Fotos findest du unter: https://www.flickr.com/photos/morton1905/23502993654 (21.09.2017)

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Zur_goldenen_Waldschnepfe (21.09.2017)

 

Tea Time: A Taste of London’s Best Afternoon Teas

Tea Time - Afternoon TeaDieses Buch ist ideal um den nächsten London-Trip vorzubereiten. 50 Hotels, Bars, Cafés und Lokale, die einen Afternoon Tea anbieten werden vorgestellt. Beim Durchblättern würde ich am liebsten gleich meine Koffer packen und losfahren.

… und wenn es mit dem Losfahren nichts wird, dann hole ich mir ein wenig von der Stimmung nach Hause. Ich such mir das eine oder andere der Rezepte aus und mach es einfach nach. Dazu eine Tasse Tee, vielleicht vom Schönbichler in Wien. Oder ich gönne mir eine Tasse von Whittard, einem Teegeschäft, das ich vor ein paar Jahren in Bath entdeckt habe und das einen Onlineshop bietet.

SchokoladekuchenSchokoladekuchen

Dieses Rezept für Schokoladekuchen ist eigentlich ein Rehrücken-Rezept, aber es funktioniert natürlich auch in jeder anderen Form – auch als Muffins einfach köstlich. Es ist ein ganz leichter und flaumiger Kuchen. … und die Kalorien? Ja, das sind die Tierchen, die über Nacht kommen und die Kleider enger nähen, haben aber mit diesem Kuchen überhaupt nichts zu tun.

Zutaten für den Schokoladekuchen:

  • 5 Eier
  • 12 dag Kochschokolade*
  • 14 dag Butter
  • 8 dag Staubzucker
  • 8 dag Kristallzucker
  • Vanillezucker
  • 10 dag griffiges Mehl
  • 5 dag gestiftelte Mandeln
  • Marillenmarmelade
  • Weiße und dunkle Kuvertüre**

 

So wird der Schokoladekuchen gemacht

Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen. Butter mit Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren, die zerlassene Schokolade einrühren, nach und nach die Dotter dazu geben. Abwechselnd Schnee und Mehl unterheben.

Im vorgeheizten Rohr 45 – 50 Minuten bei 180° backen.

Auskühlen lassen und mit Marillenmarmelade füllen und mit Schokolade überziehen – und dann einfach vergessen, dass es draußen nass und kalt ist.

Und wenn du noch mehr Schokoladekuchen möchtest, schau dir das Rezept für die Schoko-Roulade an.

 

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* Ich habe es auch mit einer guten dunklen Schokolade probiert, mit Kochschokolade (meist von Manner) schmeckt mir der Kuchen aber besser.

**Ja, das Wort schaut komisch aus, aber so wird es wirklich geschrieben.

FeigenmarmeladeFeigemarmelade – vom Urlaub inspiriert

Der Urlaub ist vorbei und in meine Küche hole ich mir ein bisschen Urlaubsfeeling mit einer neuen Variante der Feigenmarmelade. Außer den süßen Feigen habe ich noch Zitrone und einen ordentlichen Klecks Honig gegeben – das schmeckt ja so nach Sonne …

Zutaten für die Feigenmarmelade:

  • 1 kg Feigen
  • ½ kg Zucker
  • Gelierhilfe 2:1
  • Saft von 2 Zitronen
  • Zimt
  • Honig
  • einen großen Kochtopf (4 Liter sollten hinein passen)
  • Schnaps zum Sterilisieren der Marmeladegläser

So wird es gemacht

Die Feigen putzen und schneiden. 3 EL vom Zucker in den Topf geben und schmelzen – er soll gerade zu karamelisieren beginnen.
Während der Zucker schmilzt die Feigen mit dem restlichen Zucker, der Gelierhilfe und dem Zimt verrühren.

Den geschmolzenen Zucker mit dem Zitronensaft ablöschen – Achtung, das spritzt heftig. Dann die Früchte dazu geben. Die Feigenmarmelade bei ständigem Rühren auf kleiner Flamme aufkochen lassen – der Zucker sollte sich vollständig auflösen.
Ganz am Ende einen großen Klecks Honig in die Marmelade rühren.

Die Marmelade in die mit Schnaps ausgespülten Gläser füllen und gleich verschließen.

Da steckt der ganze Sommer drin – wir werden das in den nächsten Monaten noch brauchen.

Es gibt noch ein anderes Rezept für Feigenmarmelade in diesm Blog – auch die war ausgesprochen gut :-).

… und was die Feige alles kann weiß Wikipedia …

wieder da mit ErdbeerenMein Foodblog ist wieder da

Ja, mein Blog hat sehr, sehr lange geschlafen, aber jetzt ist er wieder da. Ich gebe zu, die Idee, nur 1 x pro Monat etwas zu posten, war nicht wirklich gut. Es hat zwar nach weniger Aufwand geklungen – und war natürlich weniger Aufwand – aber der Wochenrhythmus läuft einfach besser.

Die Erdbeerzeit

Es kann keinen besseren Zeitpunkt zum Wiedereinsteigen geben als die Erdbeerzeit. Diese Früchte, die ersten heimischen – und ich spreche von den Erdbeeren, die bei uns auf den Feldern und im Freien wachsen, nicht von denen, die im Glashaus wachsen und noch grün abgenommen werden. Die Erdbeeren, die die ersten Sonnenstrahlen einfangen um sie dann explosionsartig wieder freigeben. Ja, ich weiß, das war jetzt ein wenig pathetisch, aber ich bin einfach ein absoluter Erdbeer-Fan. Ich mag sie in jeder Form: am besten gleich von der Pflanze weg und roh, aber auch gekocht als Marmelade, in Kuchen, in Desserts, in Getränken – wie auch immer. … und ich werde niemals eine Erdbeer-Allergie haben.

ErebeereZu den Erdbeeren

Erdbeeren sind keine Beeren sondern Nüsse (ich hatte darüber gerade eine Diskussion mit meinem Sohn), die tatsächlichen Früchte sind nämlich die kleinen Körnchen außen, der Rest ist einfach nur eine schöne und geschmackvolle Verzierung.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeeren

Cranberry PunschPunch-Time*

Draußen wird es kühler und drinnen köchelt der Punsch – so sind Herbst und Winter gut erträglich. Am liebsten habe ich Punsch zu Hause, wenn ich weiß was wirklich drinnen ist. Das kann man ja bei den Punschständen nicht immer sagen ;-).

Animiert zum Cranberry Punsch hat mich ein Flugblatt eines Möbelhauses – dieses Jahr ist es offenbar sehr in, diese mit Rezepten zu garnieren. Allerdings gab es dort rohe Cranberries im Punsch und viel zu viel Zucker.

Für meine Variante bin ich bei den klassischen 5 Zutaten geblieben.

Zutaten für den Cranberry Punsch:

  • gleich viel Cranberry-Saft und Wasser
  • ein guter Schuss Rum
  • Zimt
  • Nelken
  • Sternanis

Damit kann ich variieren:

  • eingelegte Cranberries
  • Orangensaft
  • Orangenschale
  • geröstete Mandelblättchen

So funktioniert‘s

Auch da gibt es nicht wirklich etwas zu erklären. Das Wasser aufkochen und die Gewürze hineingeben – mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Dann den Cranberrysaft dazu und nochmals aufwärmen und den Rum dazu geben.

In die Gläser kannst du nach Lust und Laune noch in Sirup eingelegte Cranberris und geröstete Mandelblättchen geben.

In Sirup eingelegte Cranberries

cranberryDazu benötigst du:

  • einfach Cranberries – die großen, amerikanischen
  • Zucker
  • Wasser
  • Gewürze nach Lust und Laune

Du benötigst so viel Wasser, dass die Cranberries gerade bedeckt sind und auf 100ml Wasser 100g Zucker.

Koche Wasser, Zucker und Gewürze auf. Gib dann die Cranberries dazu und schalte auf eine niedrigere Temperatur, der Sirup soll gerade leicht köcheln. Nach ca. 5 Min nimm den Sirup mit den Cranberries vom Herd und lass ihn abkühlen.

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*  Wenn du wissen möchtest, woher das Getränk kommt, schau auf Wikipedia nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Punsch

1. Oktober: Welttag des Kakaos und der Schokolade

SchokoladeSeit kurzem wird am 1. Oktober in Wien der Tag des Kakao gefeiert. In Frankreich tut man das schon seit 2010, seit die Académie Francaise du Chocolat et de la Confiserie den Welttag des Kakaos und der Schokolade ausgerufen hat (Quelle: 1). Der etwas ältere World Cocoa Day wurde weiterentwickelt. Die Amerikaner sind sogar schon am 27. September dran, allerdings feiern sie am National Chocolate Milk Day nur die Trinkschokolade (Quelle: 2). Da ist mir, als bekennendem Chocoholic, die Ausweitung auf Kakao UND Schokolade lieber – viel lieber.

Und wo feiere ich?

bonbonchocolat_1Natürlich in Mariahilf, in der Gumpendorferstraße bei einer Französin. Laure Doutreleau zaubert nette, kleine Köstlichkeiten aus Schokolade und Kakao. Ich kann nur selten am Bonbon et Chocolat, ihrer Schokoladeboutique vorübergehen ohne mir eine heiße Schokolade oder ein kleines Konfekt zu gönnen. Vor allem jetzt, wo es langsam kälter wird, wird mein Heimweg oft an Laures Geschäft vorbei führen. Was es bei ihr alles gibt sieht man auch auf ihrer Website http://www.bonbon-chocolat.at, außerdem findet ihr noch Interessantes über Schokolade und Kakao auf ihrer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/BonbonChocolat.Wien/

Mein Tipp zum 1. Oktober

Bonbon et ChocolatWenn du in der Nähe der Gumpendorferstraße bist, schau im Bonbon et Chocolat vorbei. Laure lässt sich jedes Jahr etwas Besonderes zu „ihrem Feiertag“ einfallen.

 

Fazit

Schokolade schmeckt gut, ist auf jeden Fall gesund ;-). Und die Kalorien, ja genau, die kleinen Tierchen, die in der Nacht meine Kleider enger nähen, die habe ich in meiner Schokolade noch nie gesehen. Ich werde also diese „neue Tradition“ in die Sammlung meiner Traditionen aufnehmen und mit allen Chocolatiers und Chocoholics den Tag des Kakaos und der Schokolade feiern. Und im Bonbon et Chocolat schaue ich auch vorbei.

1 http://www.theobroma-cacao.de/aktuelles/artikeldetails/article/1-oktober-welttag-des-kakaos-und-der-schokolade/

2 https://www.kuriose-feiertage.de/27/09/tag-des-kakao-der-national-chocolate-milk-day-in-den-usa/

Nigel Slater – Küchentagebuch

N. Slater KüchentagebuchMein Blogbeitrag im September ist wieder einmal die Beschreibung eines meiner heiß geliebten Kochbücher, dem Küchentagebuch von N.Slater.

Es ist wieder eines von diesen wunderbaren „Bilderbüchern“. Nigel Slater führt mit Rezepten, die ohne Weiteres auch bei uns gekocht werden können – es gibt kaum exotische, britische Zutaten – durch das Jahr. Die Rezepte sind einfach und lassen sich leicht nachkochen. Präsentiert werden Vorspeisen, Hauptspeisen, Beilagen, Süßes und Kuchen.

Neben den ansprechenden Food-Fotos finden sich aus Fotos aus Slaters Garten in diesem Buch. Diese Gartenfotos lassen von einem typisch englischem Garten träumen – und wer weiß, vielleicht kann ich ein paar Elemente auch in unseren Garten bringen. Der Winter ist ja lange genug zum Planen.

Was habe ich bereits getestet?

Die englische Orangenmarmelade ist einfach köstlich, die in Sirup eingelegten Früchte kommen bei uns auch immer wieder auf den Tisch. Und der langsam gegarte Ochsenschlepp ist einfach ein Gedicht. Dieses Rezept habe ich auch genau studiert bevor ich meine Variante für den gedünsteten Ochsenschlepp gekocht habe. Natürlich sind wieder nur die Grundzutat, die Kochzeit und die Temperatur geblieben 😉

PreiselbeermarmeladeKöstliche Preiselbeermarmelade

Auch in der Preiselbeermarmelade spiegeln sich die portugiesischen Gewürze wider, denn ich nutze jede Möglichkeit den Urlaub zu verlängern.

Ich verwende dazu die kleinen heimischen Preiselbeeren, weil sie etwas herber im Geschmack sind als die großen Cranberries.

Zutaten für die Marmelade:

  • 1kg Preiselbeeren
  • ¼ l Rotwein (Shiraz)
  • 1 Zimtstange
  • Sternanis
  • 2 Gewürznelken
  • Muskatblüte
  • ½ kg +4 gehäufte Löffel Gelierzucker 2:1

Damit kann ich variieren:

  • Was immer du an Gewürzen dabei möchtest

So funktioniert‘s

Den Rotwein mit den Gewürzen auf maximal 1/3 einreduzieren, dann die Preiselbeeren und den Zucker dazu geben und auf kochen. Gelierprobe machen – wenn die Marmelade geliert heiß in sterile Gläser füllen.